Was bisher geschah: Das war 2010

Medien

Greenpeace Mülheim-Oberhausen wird gegründet

 

04.2010 | Umweltschützer schließen sich zu Greenpeace Mülheim zusammen

08.05.2010 | An diesem Samstag präsentierte sich Greenpeace Mülheim zum ersten Mal mit einem Infostand den Mülheimern. In der Innenstadt informierten die Aktiven über die Probleme von Atomenergie. Gesäumt war die Fußgängerzone von den Parteien, die am Tag vor den Landtagswahlen in NRW auf Stimmenfang waren. Mit den Politikern sprachen die Umweltschützer über die Energiepolitik in NRW.

22.05.2010 | Im Zoo Duisburg machte Greenpeace Mülheim auf die Situation der Orang-Utans im Regenwald Indonesiens aufmerksam. Alleine am ersten Tag sammelten die Aktivisten rund 400 Unterschriften gegen die Förderung des Palmöl-Anbaus durch Deutschland und die EU sowie dagegen, dass die KfW Bankengruppe mit deutschem Kapital den Raubbau an den Regenwäldern in Indonesien fördert.

18.06.2010 | Vor und nach den Vorführungen der spanischen Umweltkomödie „Federicos Kirschen“ im Filmforum Duisburg informierte Greenpeace Mülheim zum Thema Kohlekraftwerke.  Denn die Entscheidung, das Neubauvorhaben eines Steinkohlekraftwerks in Krefeld zu genehmigen, standunmittelbar bevor. Mehr als 150 Unterschriften der Kinobesucher wurden gesammelt.

11.07.2010 | Mit ihrer ersten angemeldeten Demonstration haben Umweltschützer aus Mülheim ein sehr brisantes Thema aufgegriffen und über das Stadtgebiet hinaus für einiges Aufsehen gesorgt. Aktueller Anlass für die Forderung von Greenpeace, alle Öl-Bohrungen in der Tiefsee zu stoppen, ist die Katastrophe im Golf von Mexiko, bei der große Mengen Rohöls sowie weitere Giftstoffe ins Meer gelangten.

31.07.2010 | „Herr Brüderle, das Ruhrgebiet will keine Tiefseebohrungen!“ So lautete der Aufruf der auf dem fünf Meter großen Banner prangte, das Greenpeace an den Wirtschaftminister Rainer Brüderle als Ausdruck des Protestes der Menschen in Nordrhein-Westfalen gegen weitere Tiefseebohrungen übergeben hat. An der Marina Oberhausen sammelten Umweltschützer zuvor Unterschriften.

15.08.2010 | Zwei Mitglieder von Greenpeace Mülheim  haben kurzfristig auf einem Greenpeace-Schiff angeheuert. Maike und Stefan begleiteten jeweils für acht Tage eine Informationstour der Beluga II auf der Nordsee. Insgesamt war das Schiff einen Monat lang unterwegs.

14.09.2010 |  Nachdem sich rund 30 Greenpeace-Aktivisten bereits seit Mai 2010 für etliche Projekte eingesetzt hatten, wird die Gruppe Mülheim-Oberhausen am 14. September 2010 neu gegründet. Inga Rohlmann von Greenpeace Hamburg sprach mit den Neulingen über zukünftige Aktivitäten vor Ort.

18.09.2010 | Die Ehrenamtlichen von Greenpeace Mülheim fuhren nach Berlin, um dort gegen Atomkraft und für die Energiewende zu kämpfen.

08.10.2010 | Greenpeace Mülheim-Oberhausen informierte in Mülheim vor dem Tengelmann Lebensmittelmarkt am Oppspring über nachhaltigen Fischfang.

12.10.2010 | Greenpeace-Aktivisten sammelten in Oberhausen Aktionsfotos gegen die Atompolitik der Bundesregierung. An der bundesweiten Protestaktion beteiligen sich mehr als 50 Greenpeace-Gruppen.

17.10.2010 | Kerstin und Christian von Greenpeace Mülheim-Oberhausen informierten beim internationalen „Cleanup-Day“ über aktuelle Umweltthemen. Weltweit werden in fast 100 Ländern Cleanup-Events organisiert, um Abfälle von Uferzonen und aus den Gewässern zu entfernen. Taucher der Divecenter-Group hatten im Rahmen des Project Aware im Essener Baldeneysee Dreck und Müll gesammelt.

07.11.2010 | 20 Mitglieder von Greenpeace Mülheim-Oberhausen beteiligten sich an der großen Anti-Castor-Kundgebung in Dannenberg. In Sichtweite der Verladestation für die Castoren demonstrierten etliche Zehntausend Menschen friedlich gegen den Transport der mit hochradioaktivem Restmüll gefüllten Container nach Gorleben.

14.11.2010 | Auf Einladung der Klimainitiative Mülheim/Ruhr war Greenpeace Mülheim-Oberhausen im Rio-Kino in Mülheim zu einer Vorstellung des Dokumentarfilms „Plastic Planet“ mit anschließender Diskussion eingeladen.  Die gut 40 Kinobesucher sämtlicher Altersklassen zeigten sich sehr interessiert am Umweltproblem Plastikmüll.

12.12.2010 | Aktivisten von Greenpeace Mülheim-Oberhausen hatten sich am Sonntag auf den Weg ins Westfälische Ahaus gemacht, um dort vor dem Brennelemente-Zwischenlager gegen geplante Transporte ins Russische Majak zu protestieren. Da der aktuelle Castor-Transport verschoben wurde, bildeten die rund 700 Demonstranten nur eine symbolische Kette um das Zwischenlager.

 

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