Proteste für Aktivisten

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Mit einem bundesweiten Protesttag setzte sich Greenpeace an 05.10.2013 für die Freilassung der in Russland inhaftierten Kollegen ein. In 30 Städten gab es Stände und Unterschriftenaktionen.

Die 30 Aktivisten waren Mitte September bei einer Protestaktion gegen Ölbohrungen des russischen Ölkonzerns Gazprom in der Arktis festgenommen worden. Seitdem sitzen sie in Untersuchungshaft. Die russische Justiz leitete eine Verfahren wegen bandenmäßiger Piraterie ein. Bei einer Verurteilung drohen den Umweltschützern jeweils bis zu 15 Jahre Haft.

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