Anti-Atom-Tour der Beluga II

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Das Greenpeace-Schiff Beluga II machte Station in Oberhausen. An der Marina in der Neuen Mitte lag das Schiff vor Anker. Über 350 Besucher informierten sich an Bord über die Gefahren, die von alten Atomkraftwerken ausgehen. Sie konnten sich nicht nur mit ihrer Unterschrift für die Energiewende aussprechen.

An Bord des Greenpeace-Schiffes Beluga II machte die Ehrenamtlichen aus Mülheim und Oberhausen am Donnerstag, 19. Juni 2014, auf die Risiken alter Atomkraftwerke aufmerksam. Über 350 Besucher kamen zur Marina Oberhausen, wo die Beluga II unter dem Motto "Stop Risking Europe" vor Anker lag. Die Besucher konnten sich mit Namen und Unterschrift fürs Abschalten alter Atomkraftwerke aussprechen, sich Themen-Buttons dazu machen (lassen) und an einer exklusiven Führung über und durch das Schiff teilnehmen.

Die Beluga II fährt seit dem 26. April Mosel und Rhein entlang. Das Team an Bord besucht einige der ältesten Atomkraftwerke in Europa. Nach dem AKW Fessenheim (26.4.) macht die „Beluga II“ in Städten in direkter Nähe alter Atomkraftwerke fest, wie Basel (Schweiz), Strasbourg und Metz (Frankreich) und Remich (Luxemburg). Auch einige deutsche Großstädte sowie die AKW Cattenom (Frankreich) und Philippsburg stehen auf dem Tourplan.

Weiterführende Links

Beluga II: Auf Kurs gegen alte AKW

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