"Wunder der Natur" bewahren

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Im Gasometer Oberhausen zeigen Fotografen die "Wunder der Natur". Greenpeace Mülheim-Oberhausen besuchte die Ausstellung und informierte Besucher über die Bedrohung von Plastikmüll in den Meeren.

Bereits seit Anfang dieses Jahres werden unter dem Motto „Wunder der Natur“ beeindruckende Tier- und Pflanzenaufnahmen internationaler Fotografen im Gasometer Oberhausen ausgestellt. Eine 20 Meter große Erdkugel, die im Gasometer installiert wurde, verschafft den Besuchern eine andere Blickperspektive auf „die eigene Erde“.

Auch Greenpaece Mülheim-Oberhausen will eine andere Perspektive schaffen und war am 05. November 2016 in der Ausstellung präsent. Die Ehrenamtlichen informierten Besucher über Mikroplastik, das in unseren Konsumgütern des täglichen Bedarfs steckt. Dieses Mikroplastik gelangt z.B. durch unser Abwasser weltweit in Flüsse und Meere und verunreinigt diese.

Bei der Aktion wurden Alternativen zum Plastikkonsum aufgezeigt. Kinder bemalten kleine Stofftaschen und Ihre Eltern wurden mit Infomaterial zum Thema Mikroplastik und Plastik versorgt und erhielten Anleitungen wie Sie z.B. selbst verschiedene Kosmetikprodukte herstellen können, in denen sich leider oft Mikroplastik versteckt. Es gibt viele Möglichkeiten seinen eigenen Plastikkonsum zu reduzieren!

Publikationen

  • PDF icon Das Kleingedruckte landet im MüllPDF |1.01 MBFlyer zum Thema Plastik in Kosmetik: Feste und flüssige Kunststoffe verstecken sich in den meisten konventionellen Kosmetikprodukten.

    PDF icon Report: Plastik in Fisch und MeeresfrüchtenPDF |3.44 MBSchätzungen zufolge macht Plastik 60 bis 80 Prozent des Mülls im Meer aus. Die Gefahr: Mit Schadstoffen belastete Mikroplastikpartikel werden von Meeresbewohnern verschluckt und landet in der Nahrungskette.

Weiterführende Links

Plastik im Meer - Ein Kreislauf für Kunststoff

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