Für bessere Tierhaltung

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So nicht, Lidl! MIt Infostand und auffälligen Plakaten protestierte eine Gruppe von Greenpeace Mülheim-Oberhausen vor einer Duisburger Lidl-FIliale für bessere Haltungsbedingungen in der Fleischindustrie und mehr Transparenz für den Kunden.

„Lidl lässt Schweine leiden“, das stand aber unmissverständlich auf den Plakaten, mit denen Greenpeace Mülheim-Oberhausen bei der Aktion in Duisburg auf Missstände in der Tierhaltung aufmerksam machte. Auf dem Infomaterial zeigten sie die Bilder eng gedrängter und dreckige Schweine und klärten über ein neues Rechtsgutachten auf, das zeigt, wie entsetzlich konventionelle Schweinemast ist – aus der auch Lidl Produkte bezieht.

Die Aktion fand im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages statt, an dem sich Greenpeace-Gruppen in rund 50 deutschen Städten beteiligt haben. In Duisburg haben sich viele Kunden am Aktionsstand informiert, sie haben Protestpostkarten unterschrieben oder zugesagt, sich an der Online-Petition zu beteiligen. Wer keine Zeit hatte signalisierte durch Hupen, Winken und Dauen-hoch-Zeigen seine Zustimmung.

Weiterführende Links

Du willst kein Fleisch aus Massentierhaltung? Dann schick Lidl eine Protestmail:
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